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FDP Herdecke

Liberale in der Stadt zwischen den Ruhrseen

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Klitz erhält Ehrendoktor der Hanyang-Universität in Seoul

Der Projektleiter der Stiftung für die Freiheit in Korea, Walter Klitz, hat die Ehrendoktorwürde der Hangyang Universität zu Seoul erhalten. Die Auszeichnung wurde Klitz "in Anerkennung seiner herausragenden Expertise auf dem Gebiet der lokalen Selbstverwaltung" sowie "seiner hingabevollen Anstrengungen um Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel" verliehen. Etwa 120 Gäste nahmen an der feierlichen Zeremonie teil.

Offener Meinungsaustausch: Bürgermeisterin empfängt Landtagsvizepräsidentin






















Zu einem ausführlichen Dialog hielt sich am Dienstag die Landtagsvizepräsidentin und FDP-Landtagsabgeordnete für den EN-Kreis, Angela Freimuth, im Herdecker Rathaus auf.

Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster, Spitzenvertreter der Verwaltung und der Herdecker FDP begrüßten den Gast zu einem Gedankenaustausch über „Finanzlage und Haushalt" der Stadt, wobei man sich schnell einig war, dass die städtischen Finanzen in diesem und in den Folgejahre eine besondere Herausforderung darstellen.

Zur Sprache kam aber auch die geplante U-3-Betreuung an Kindertagesstätten.
Beigeordneter Dieter Joachimi: „Wir wären sehr froh, wenn wir vom Land möglichst bald erfahren, mit wie vielen zusätzlichen Plätzen wir rechnen könnten."
In Herdecke gibt es derzeit 84 Plätze, nach aktuellen Ermittlungen besteht jedoch Bedarf für weitere 26. Als besonders schwierig hat sich laut Joachimi in der Vergangenheit die so genannte Randzeitenbetreuung erwiesen, also die Betreuung z.B. während des Spätnachmittags oder der Abendstunden, welche gerade für Eltern, die im Schichtdienst arbeiten, von Bedeutung ist.

Weitere Themen des Treffens waren die Über-Mittag-Betreuung und die Schulkost in den Herdecker Grundschulen, das schulische Ganztagsangebot und die Situation des Waldorfkindergartens sowie des anthroposophisch ausgerichteten Gemeinschaftskrankenhauses in Herdecke-Ende.

Bürgermeisterin Katja Strauss-Köster und Angela Freimuth machten deutlich, dass sie bestehende Kontakte gegenseitig weiter vertiefen wollten. Die Vize-Präsidentin: „Ich nehme aus Herdecke viele gute Anregungen mit nach Düsseldorf." Sie gab ferner das Versprechen, dass die Landesregierung weiterhin mit den kommunalen Spitzenverbänden „auf Augenhöhe" diskutieren will, um so die Tuchfühlung zu den Städten zu bewahren.

Quelle: www.herdecke.de

Düsseldorf, 31. August 2010

Pinkwart für mehr Bund-Länder-Zusammenarbeit bei der Bildung

Andreas Pinkwart (rechts)
Eine zielgerichtete Bildungspartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Kommunen - so soll die Bildungsrepublik Deutschland wieder Fahrt aufnehmen. Dafür sprach sich jetzt der nordrhein-westfälische FDP-Landesvorstand aus. „Das Kooperationsverbot der Bundesländer mit dem Bund führt gegenwärtig zu einer Blockade in der Bildungspolitik“, sagte Andreas Pinkwart. Bei der anvisierten Schulreform in NRW hält er zudem eine Chance für eine „Mehrheit der Vernunft“ im Landtag für möglich.

Düsseldorf, 02. September 2010

Neumitglied des Monats August: Hannah Morawietz

Hannah Morawietz
„In die FDP bin ich eingetreten, weil sie Politik für jeden einzelnen Menschen macht“, erklärt Hannah Morawietz, Neumitglied des Monats August. In den vergangenen Wahlkämpfen hatte die 16-jährige Gymnasiastin aus Hagen die Gespräche an den Infoständen der Parteien aufmerksam mitverfolgt und sich von der liberalen Begeisterung mitreißen lassen. Eine bessere Bildungspolitik liegt ihr besonders am Herzen. Hier will sie demnächst aktiv mitgestalten. Sie kann sich sogar eine künftige Politikkarriere vorstellen.

Wehrpflicht

Homburger: Freiwilligenarmee kommt vielleicht schon 2011

FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger sieht gute Chancen, dass die Freiwilligenarmee noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt wird. "Vielleicht schon im nächsten Jahr." Die von den Liberalen durchgesetzte Verkürzung der Wehrpflicht habe bei der Union einen Nachdenkprozess in Gang gesetzt. Außenminister Guido Westerwelle versicherte, dass die Bundeswehr auch nach der Reform den sicherheitspolitischen Herausforderungen gerecht werde.

Düsseldorf, 31. August 2010

Stamp: Intelligente Integrationspolitik gelingt nur im Dialog

Joachim Stamp
Für eine „intelligente Zuwanderungs- und Integrationspolitik“ will sich die FDP in NRW stark machen. Dies kündigte der nordrhein-westfälische FDP-Generalsekretär Joachim Stamp am Dienstag bei einem Pressegespräch in Düsseldorf an. Es sei hinderlich, dieses komplexe Thema mit Ressentiments zu behandeln. Vielmehr sollten die Sorgen und Ängste in der Bevölkerung ernst genommen und die vielen positiven Integrationsbeispiele hervorgehoben werden. „Wir wollen keine Bücher verkaufen, sondern uns seriös und sachlich mit den Themen Zuwanderung und Integration auseinandersetzen“, betonte Stamp.


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